Schloss Lichtenwalde und seine Historie
Das Schloss Lichtenwalde heute
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Das
Schatzkammermuseum im Schloss
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Die
Schlosskapelle
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Die
Galerie der Hochschule für angewandte Kunst Schneeberg
·
Gastronomie in
Schloss
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Museum
im Schloss
Im März 2010 wurde das neue Museum „Schatzkammer“ im Schloss
Lichtenwalde eröffnet. 35 aufwändig gestaltete abgedunkelte
Räume auf drei Etagen, ca. 1500 m2 Ausstellungsfläche, wurden
effektvoll mit Kunst dreier Kontinente in 220 Vitrinen ausstaffiert.
Grundlage der Ausstellung bilden drei private Sammlungen (der
Erbengemeinschaft von Johanne Müller, des Kunstsammlers Georg Brühl und
des Ethnologen Dr. Walter A. Frank), die dem Freistaat übereignet wurden.

Das Ganze gliedert sich in
vier Abteilungen:
Von China nach Europa (Scherenschnitte aus
China und Europa)
Zwischen den Welten (Schnitzereien,
Keramiken, Metallarbeiten u.a. aus Westafrika)
Mythos Ostasien (Ostasiatische Kunst
unterschiedlichster Prägung)
Den Göttern ganz nah (Kunstvolle Gegenstände
aus Nepal und Tibet)
Dem Museum
zugehörig sind auch die restaurierten historischen Salons,
die mit neuen Ausstattungs-gegenständen mit
Leben erfüllt wurden. Wobei sich das Chinesische
Zimmer sich auf Grund seiner Kulturhistorischen Bedeutung als
„Rarität für Europa“ besonders heraushebt.

Öffnungszeiten
des Museums im Schloss Lichtenwalde
Schloss Lichtenwalde: Dienstag - Sonntag
(außer 24.12.), an Feiertagen auch Montag geöffnet
April - Oktober 10.00 - 18.00 Uhr, November -
März 10.00 - 17.00 Uhr
Letzter Einlass ins Schloss 45 Minuten vor
Schließung.
Preise siehe offizielle Homepage des
Schlosses Lichtenwalde: http://www.die-sehenswerten-drei.de
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Die
Schlosskapelle
Der Großteil der Einbauten in
der Kapelle des Schlosses Lichtenwalde stammt aus den Zeiten des Barocks.
Dazu gehören die Galerien, die Architekturmalereien, der ev. Beichtstuhl
im Altarraum, die Donati-Orgel und der Altar
mit seinen Altarfiguren Moses und Johannes sowie den beiden Engeln mit
all deren Vergoldungen. Das mit der Restaurierung in den Altar neu
eingefügte Bild, eine Christusdarstellung aus dem 17.Jh., stammt aus der
Sammlung von Georg Brühl. Die Kanzel repräsentiert eine Kombination eines
hölzernen Grundkörpers aus dem 18. Jh. mit den Gemälden der vier
Evangelisten und Jesus von Christoph Wetzel aus dem 21. Jh. Man findet
aber im Kirchenschiff auch noch Elemente aus der Spätromanischen
Entstehungszeit der ersten Burg sowie aus gotischen Zeiten. (Weitere Informationen zur Historie der
Schlosskapelle)

Galerie „Angewandte
Kunst Schneeberg“
Die Galerie wird von der Fakultät der
westsächsischen Hochschule Zwickau betreut. Die Ausstellung umfasst zwei
Bereiche: eine Dauerausstellung mit den besten oft preisgekrönten
Objekten der Studiengänge "Musikinstrumentenbau"
und "Gestaltung" (Holzgestaltung, Modedesign sowie Textilkunst
/ Textildesign) der letzten
Jahre und ein Sonderausstellungsbereich in den ehemaligen Remisen des
Schlosses.
Die aktuellen Termine der Wechselausstellungen sowie der Veranstaltungen
erfahren Sie unter
www.fh-zwickau.de/aks;
Info-Tel. 0160 8179183 (geöffnet wie Schloss / Schatzkammer)
Gastronomie im Schloss
Das Restaurant Vitzthum
mit ehemaligem gräflichen Speisesalon, Cafe im Wintergarten, rustikalem Harraskeller und Terrasse im Tiefen Parterre des
Barockgartens heißt seine Gäste willkommen. Das Restaurant ist für Sie ab
11.00 Uhr (bei Bedarf bis 24.00 Uhr und länger) geöffnet (außer Montag).

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